Hallo
ihr Lieben! :)
Eigentlich ja schon seit Anfang meiner Ghanazeit hab ich versprochen, dass ich mal ein bisschen erzähle, was eigentlich so mit dem Support, den ich von manchen von euch bekomme, passiert. Jetzt kommt doch auch tatsächlich schon ne Info...
Eigentlich ja schon seit Anfang meiner Ghanazeit hab ich versprochen, dass ich mal ein bisschen erzähle, was eigentlich so mit dem Support, den ich von manchen von euch bekomme, passiert. Jetzt kommt doch auch tatsächlich schon ne Info...
Es hat
sich nämlich jetzt etwas aufgetan, was mir sehr auf dem Herzen liegt
und mich auch wieder ganz schön ins Nachdenken über meine Kindheit
mit all ihren Privilegien gebracht hat.
Zwar
arbeiten wir regulär mit Waisenhäusern zusammen, doch das, über
das ich euch jetzt erzählen möchte, hat eigentlich weniger mit Pais
zu tun, aber wir waren trotzdem einige Male dort.
Von
einer Frau mit einer großen Vision aber nicht den perfektesten
(finanziellen etc) Möglichkeiten angefangen, leben dort rund 30
Kinder zusammen – in einem Raum, der gleichzeitig als Schlafzimmer,
Wohnzimmer und Schule genutzt wird. Das ist nun aber vor allem
momentan in der Regenzeit wirklich überhaupt nicht die allerbeste
Grundvoraussetzung...
Die
Kinder dort kommen aus absolut unterschiedlichen Verhältnissen,
wurden teilweise misshandelt, sind abgehauen oder waren sogar in der
Gefahr von ihren eigenen Eltern ermordet zu werden, eines aber haben
sie gemeinsam: Sie haben in „Light in the Tunnel“ ein neues
Zuhause, eine neue Familie gefunden und haben so sogar die
Möglichkeit, zur Schule zu gehen.
Die
Ressourcen sind knapp, aber wie der Name schon sagt, keiner dort gibt
die Hoffnung auf.
Vor
einigen Wochen nun konnte allerdings durch einige Spenden ein erster
Versuch gestartet werden, ein weiteres Haus zu bauen – allerdings
leider noch nicht vollständig. Es fehlt momentan vor allem das Dach
(das in den sich häufenden starken Regenfällen nun wirklich von
Vorteil wäre...), selbst wenn die Grundmauern ansonsten stehen.
Vielleicht
könnt ihr es euch jetzt schon denken, aber ich habe an dieser Stelle
eine Bitte an euch! Ich weiß, viele spenden schon hier und da, viele
haben auch mich schon unterstützt (DANKE!) und so weiter, aber hier
wird grade wirklich Hilfe benötigt.
Ich,
und alle „Light in the Tunnel“-Bewohner noch viel mehr, wären
Dir sehr dankbar, wenn Du vielleicht mit einem kleinen Betrag
unterstützen könntest, um rund 30 Großen und vor allem Kleinen
Ghanaern ein bisschen mehr Platz und ein größeres Dach über dem
Kopf zu schaffen!
Dabei kommt es gar nicht auf riesige Summen an, aber wenn Du ein paar Euros über hättest, hilft das schon sehr.
Falls Du Dich angesprochen fühlst, schick mir doch einfach schnell ne Mail (am besten bis spätestens Mittwoch, vor allem aber so schnell wie möglich, da ich auch nicht mehr lange hier bin..) (hoeber.caroline@gmail.com) und ich leite Dir meine Kontodaten weiter, damit das Geld so schnell wie möglich direkt vor Ort ankommen kann.
Dabei kommt es gar nicht auf riesige Summen an, aber wenn Du ein paar Euros über hättest, hilft das schon sehr.
Falls Du Dich angesprochen fühlst, schick mir doch einfach schnell ne Mail (am besten bis spätestens Mittwoch, vor allem aber so schnell wie möglich, da ich auch nicht mehr lange hier bin..) (hoeber.caroline@gmail.com) und ich leite Dir meine Kontodaten weiter, damit das Geld so schnell wie möglich direkt vor Ort ankommen kann.
Medase
paa! (Vielen Dank!) & Nyame nshyra wo! (Gottes Segen Dir!) :)
Hier ein paar Bildeinblicke:
Einige der Kinder in ihrer Pause auf dem "Schulhof"/"Garten"/etc....
Der Schlafraum (mit dem einzigen Bett; die meisten Kinder schlafen auf dünnen Matten..) beziehungsweise Klassenraum, der durch eine große Tafel in zwei Hälften (kleine und große Kinder) geteilt wird
Das halbfertige Haus, dem ziemlich offensichtlich noch ein wichtiger Teil fehlt...
Noch ein paar Kinder.. :)
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